OpenWorkPlace – LOGICALGeschichten über Informatik, welche zu teuer ist, immer genau dann nicht zur Verfügung steht, wenn es wichtig wäre, die Anwender mit Funktionen überfordert, für den Unterhalt viel zu viel Zeit benötigt und die richtigen Funktionen sowieso erst im nächsten Update beinhaltet, kennen wohl alle. Leider kommen diese Geschichten der Realität aber tatsächlich sehr nahe. Viele Gründe also, wieso der Informatik zu viel Aufmerksamkeit zu teil wird, sie oftmals Ärger verursacht und die Unternehmensleitung für die IT zähne- knirschend hohe und immer wiederkehrende Investitionen tätigen muss. Dies natürlich unabhängig davon ob sie drei, fünfzig oder gar hunderte von Arbeitsplätzen betreiben. Dabei wissen wir alle, ohne IT – genau so wie ohne den Strom - geht es einfach nicht mehr. Wir sind abhängig von einer perfekt funktionierenden Informatik, obwohl sie für das betriebliche Ergebnis in vielen Fällen nur eine Nebensache oder bestenfalls ein notwendiger Grundbaustein ist. Die ProblematikMuss das alles so sein?Wäre es nicht schön, ihre IT würde sie einen fixen Betrag pro Monat pro Arbeitsplatz kosten und würde quasi als Service betrieben werden? Eben so, wie wir dies alle schon seit Jahrzehnten mit dem Strom oder Wasser nutzen. Dabei hat doch jede Fabrik in den Anfängen der Industrialisie- rung noch ihr eigenes Wasserkraftwerk betrieben. Bis dies dann zu kompliziert, zu fehleranfällig und zu teuer wurde und die Strombetreiber dies als Service zur Verfügung stellten. Genau vor dieser Transformation stehen wir heute auch in der Informatik. Cloud Computing oder Software as a Service (SaaS) nennt sich dieser Trend. Dies bedeutet, sie beziehen IT Services aus der Wolke, z.B. den E-Mail Service von einem Serviceanbieter und ihre Auftragsbearbeitung von einem weiteren Serviceanbieter. Wo ihre Daten liegen und wer diese managt, wie sie gesichert werden und ob sich ihre Applikationen unterei- nander verzahnen, weiss niemand so genau. Das schlimmste aber, der lokale PC als Fehlerquelle und Kostentreiber mit seinem lokalen Betriebssystem spielt dabei noch immer eine viel zu grosse Rolle. Wollen sie das wirklich auf diese Art und Weise?Was sie suchen, ist ein Service, der alles umfasst und aus einer Hand kommt. Von der Office Applikation über Mail und Browser bis hin zur Auftragsbearbeitung (ERP) und das vielleicht noch individuell ergänzt mit Customer Relationship Management, Internetpräsenz oder einem Projekt- und Zusammenarbeitsportal. Dann wünschen sie sich natürlich einen klaren Fixpreis pro Monat inkl. Support. Extrakosten möchten sie auf alle Fälle vermeiden. Sie wollen auch auf keinen Fall jetzt oder beim nächsten Update ihre PC’s erneuern müssen und die bestehenden Drucker sollen auch weiterverwendet werden. Sie wollen nicht hören, dass die Applikation jetzt zu langsam läuft, weil der PC zu schwach ist und sie diesen oder das Betriebssystem ersetzen sollten. Ach ja und dann soll auch der Virenschutz, ohne jährliche Lizenzerneuerung und Installation, einfach so perfekt funktionieren. Und auch das Handy soll ohne drei Supportanrufe beim Telco-Provider und beim IT Anbieter synchronisiert werden können. Also wollen Sie doch ganz einfach einen IT-Service, der so selbstverständlich ist, wie eben Strom aus der Steckdose, von einem Ansprechpartner aus einer Hand. Das Angebot der Open Work Place deckt dies alles und vielleicht sogar noch etwas mehr ab. Open Work Place ist der persönliche, lokale Serviceanbieter, der ihre Individualität abbildet aber die Sache doch so standardisiert, dass es auf Jahre hinaus in gleicher Qualität funktioniert. Und wie das persönliche Kraftwerk früher und der Strom aus der Dose heute, ist die IT als Service einfach günstiger und erst noch sicherer und verfügbarer! Die LösungWie macht das die Open Work Place?Im Rechenzentrum im Herzen von Luzern wird eine hochmoderne, ausfallsichere Server- und Speicherfarm basierend auf HP Blade Servern und HP Eva Storage betrieben. Auf dieser Plattform sind die von ihnen benötigten Applikationen installiert. Konsequente Ausrichtung auf Linux und OpenSource stellen sowohl die Sicherheit der Daten als auch das preislich attraktive Angebot sicher. Ihr PC läuft virtuell im OpenWorkPlace Rechenzentrum und benötigt keine lokale Leistung mehr. Sie können daher als Endgerät ihren bestehenden PC oder Notebook ohne Veränderung weiterverwenden. Dies klappt selbst dann, wenn das Gerät heute mit den bestehenden Applikationen zu langsam läuft. Sie können auch einen Mac oder einen ThinClient, ja sogar – natürlich eher theoretisch – ihr SmartPhone, z.B. das iPhone, oder sogar die neueste Geräteklasse, die Tablet Pcs zum Beispiel den iPad verwenden. Ganz nach ihren Wünschen. Die redundante Anbindung an das Internet stellt die Verfügbarkeit der Daten und Applikationen von überall her sicher. Es spielt keine Rolle wo sie sich gerade befinden. Einzig eine Internetanbindung, so wie sie heute an jedem HotSpot oder via Mobilfunknetz erhältlich ist, muss vorhanden sein. Haben sie aber das Bedürfnis auch ohne Internetverbindung zu arbeiten, kann der OWP Arbeitsplatz auch lokal, zum Beispiel auf ihrem Notebook installiert werden. |

